Mit zahlreichen optischen und technischen Modifikationen schickt Piaggio den Beverly in das neue Modelljahr. So bietet beispielsweise das beleuchtete Fach unter der Sitzbank nun 50 Prozent mehr Stauraum und damit Platz für zwei Jet-Helme. An der Front mit verchromter Blende fallen neue große Halogen-Doppel-Scheinwerfer und die integrierte Blinker-Standlicht-Kombination in LED-Technik ins Auge.
Das Heck mit den integrierten LED-Einheiten für Blinker-, Brems- und Rücklicht greift die Linien der Frontpartie wieder auf. Mit zwei getrennten Brems- und Rücklichtern bietet der Beverly ein zusätzliches Plus an Sicherheit. Aluminiumfarbenen Blenden betonen die Linienführung des Berverly, bei dem Sitzbank, Lenker- und Innenraum-Abdeckungen farblich Ton in Ton aufeinander abgestimmt sind. Der moderne Tankverschluss wirkt wie von einem Sportmotorrad. Die geometrische Anordnung des Lenkers, der Fußrasten und der Sitzbank zueinander wurden optimiert und soll ein besseres Fahrgefühl sowie größeren Fahrern mehr Platz bieten. Ein neu konzipiertes Schaumstoff-Polster mit höherer Materialdichte, reduziert die Sitzhöhe und verbessert gleichzeitig den Komfort. Die gestufte Form der Sitzbank, ein typisches Merkmal des Beverly, wurde beibehalten.
Das Cockpit präsentiert sich wesentlich moderner. Die Rundinstrumente mit weißen Zahlen, schwarzen Skalen und roten Zeigern sind blau hinterleuchtet. Zusätzliche Informationen – wie etwa Außentemperatur und Batterie-Ladezustand – können über die in den Tacho integrierte LCD-Anzeige abgerufen werden.
Federung und Dämpfung wurden ebenfalls neu ausgelegt. Für die überarbeitete Bremsanlage verspricht Piaggio weniger Kraftaufwand und noch wirksamere Leistung. Das neue ECS (Electric-Cooling-System) des Beverly, das den Kreislauf der Wasserkühlung steuert, wirkt sich energie- und damit spritsparend aus. Gut gekapselt liegt der Anlasserfreilauf jetzt im Ölbad und entwickelt so weniger Geräusche beim Startvorgang. Gleichzeitig trägt das neu gestaltete Motorgehäuse zur besseren Kühlung des Antriebsstrangs bei.
Der Beverly steht in den Varianten 125 i.e. mit 11 kW / 15 PS und als 300 i.e. mit 16,3 kW / 22,2 PS zur Verfügung. Der 125er kostet 3.899 Euro, die größere Variante ist 500 Euro teurer. (ampnet/jri)
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Eine Ducati Multistrada 1200 hat am vergangenen Sonntag beim legendären Bergrennen am amerikanischen Pikes Peak in der 1200-Kubikzentimeter-Klasse gewonnen. Auch Platz 3 ging an eine Multistrada.
Pikes-Peak-Veteran Greg Tracy ging auf seiner Multistrada 1200 S vom Start an in Führung und gab diese bis zum Ziel in 4300 Metern Höhe nicht mehr ab. Tracy demonstrierte dabei die Ryding Mode-Einstellungen des elektronischen Fahrwerks, mit dem die Ducati an unterschiedliches Terrain angepasst werden kann. Bis auf ein paar Karbonteile sowie minimale Modifikationen befand sich die Multistrada im Serienzustand befand.
Greg’s Teamkollege Alexander Smith schnitt auf der zweiten Multistrada ebenfalls hervorragend ab. Bis kurz vor Ende des Laufs sah es nach einem Doppelsieg für Ducati aus. Ein Sturz in der letzten Kurve jedoch warf Smith auf den dritten Platz hinter Walker Pew auf Buell XBSTT zurück. (ampnet/jri)
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Honda bietet beim Kauf einer Varadero 1000 oder Deauville zur Urlaubzeit kostenfrei die umfangreiche Travel-Ausstattung dazu. Bei der Varadero 1000 umfasst das Paket Zubehör im Wert von 1.150 Euro. Dazu gehören ein Hauptständer, eine voll regelbare Griffheizung, zwei lackierte 35-Liter-Kunststoffgepäckkoffer mit dekorativen Aluminium-Protektoren sowie ein 45-Liter-Topcase mit Alu-Dekor.
Für die Deauville besteht die Travelausstattung im Wert von 700 Euro aus zwei lackierten Kofferdeckeln, die das Koffervolumen auf 35 Liter vergrößern, einem 45 Liter fassenden und lackierten Topcase sowie einer Griffheizung.
Die Travel-Ausstattungsteile aus dem Originalzubehör-Programm werden beim Kauf einer Neumaschine vom Vertragspartner bereits komplett montiert. Das Angebot gilt ab sofort bei allen teilnehmenden Honda-Motorrad-Händlern und nur so lange der Vorrat reicht. Die Aktion gilt nur in Verbindung mit einem Neukauf aus dem Modelljahr 2010 und ist nicht mit anderen Aktionen kombinierbar. (ampnet/jri)
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BMW schickt in Teil seiner Motorräder mit neuen Farben ins Modelljahr 2011. Sie können ab sofort bestellt werden. Außerdem wird die als Sonderausstattung ab Werk erhältliche Audioplattform der BMW R 1200 RT um einige Funktionen erweitert. So ist das System nun auch mit einer Bluetooth-Schnittstelle ausgerüstet und die Ordnerfunktionen wurden optimiert.
Die BMW F 800 ST ist künftig in Saphirschwarz metallic sowie die Kombination Lightgrey metallic/Saphirschwarz metallic/Granitgrau metallic erhältlich. Die Lackierungen Nachtblau metallic und Champagner metallic entfallen. Für die F 800 R gibt es die neuen Farben Leuchtgelb metallic/Schwarz seidenglänzend, Granitgrau metallic/Schwarz seidenglänzend und Alpinweiß uni/Lupinblau metallic/Magmarot uni. Es entfallen Feuerorange uni und Weißaluminium metallic sowie das Sondermodell „Chris Pfeiffer“.
Ab Modelljahr 2011 ist die BMW K 1300 S in folgenden Farbkombinationen erhältlich: Magmarot uni/Saphirschwarz metallic und Lupinblau metallic/Alpinweiß uni/Saphirschwarz metallic. Lavaorange metallic und Saphirschwarz metallic/Granitgrau metallic/Magmarot uni werden aus dem Programm genommen.. Die K 1300 R iist in Acidgreen metallic/Schwarz seidenglänzend und Schwarz seidenglänzend/Granitgrau metallic matt lieferbar. Es entfallen die Farben Lavaorange metallic und Silk metallic.
Für die BMW S 1000 RR stehen ab Modelljahr 2011 Sonnengelb uni und Lightgrey metallic zur Verfügung. Die Farben Mineralsilber metallic und Acidgreen metallic fallen weg. (ampnet/jri)
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Kymco bietet die Quannon 125 nun auch als unverkleidetes Nake Bike. Der luft-ölgekühlte Vierventil-Motor leistet 9,6 kW / 12,2 PS bei 10.000 Umdrehungen in der Minute und sorgt für eine Höchstgeschwindigkeit von 105 km/h. Der Preis beträgt, wie für die vollverkleidete Version auch, 2.795 Euro.
Zur Ausstattung gehören unter anderem LED-Blinker und Edelstahl-Auspuff sowie ein Analog-/Digital-Cockpit. Geschaltet wird über ein 5-Gang-Getriebe. Der Tank fasst 13,5 Liter. Das Leergewicht liegt bei 141 Kilogramm. Hinten rollt die Kymco Quannon Naked 125 auf einem Reifen im ungewöhnlichen Format 140/70-17. (ampnet/jri)
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BMW hat speziell für Motorradfahrer einen Online-Shop eingerichtet. Dort können Produkte der BMW-Motorrad-Fahrerausstattung sowie aus der Lifestyle-Kollektion bequem bestellt werden. Das Internetangebot ist ab sofort unter www.bmw-motorrad.de und dem Menüpunkt „Equipment & Shop“ zu erreichen.
Alle Produkte sind in verschiedene Kategorien unterteilt, bebildert und ausführlich beschrieben. Bezahlt wird per Kreditkarte, die Lieferung erfolgt direkt über BMW Motorrad innerhalb weniger Werktage. Online bestellt werden können unter anderem Motorradanzüge, Jacken, Hosen, Stiefel, Handschuhe, Funktionsbekleidung oder Accessoires wie Shirts, Taschen und Brillen. Ab Herbst 2010 wird das Angebot um weitere Kategorien wie Erlebnisprogramme und Trainings ergänzt.
Der Online-Shop ist zunächst auf Deutschland beschränkt. Weitere internationale Märkte von werden zeitnah folgen. (ampnet/jri)
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Seit zwanzig Jahren baut Moto Guzzi die Nevada. Aus diesem Anlass legt der italienische Motorradhersteller das Sondermodell „Anniversario“ auf. Besondere Merkmale sind unter anderem die Zweifarblackierung mit feiner orangefarbenen Linierung, neue Rücklichter und ein anderer Lenker. Auffällig ist zudem die neue Sitzbank. Gegenüber der Nevada Classic soll die Sonderedition vor so mehr Sportlichkeit ausstrahlen.
Die unverbindliche Preisempfehlung der Moto Guzzi Nevada Anniversario beträgt 8.690 Euro inklusive Nebenkosten. Das sind 200 Euro mehr als für das Standardmodell. (ampnet/jri)
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Ducati bietet für die Monster-Modelle eine zweite und neue Auflage der Design-Kits „Logomania“ aus der „Monster Art“-Kollektion. Sieben verschiedene, aufwändig gestaltete Lacksätze, die 50 Jahre Ducati-Designgeschichte widerspiegeln, sowie drei zusätzliche auffällige Farbkleider sorgen für ein individuelles Motorrad.
Jedes Kit enthält einen kompletten Lackteile-Satz (ab 490 Euro) mit zwei Tankblenden, dem vorderen Kotflügel, Windschild und Sitzbankverkleidung. Für die Ducati Monster 696 ABS und Monster 796 ABS steht dabei ein besonderes Angebot zur Verfügung. Sie können ab Werk ohne Lackteile und damit kostengünstiger bestellt werden. Sie werden dann von Händler gleich im gewünschten „Logomania“-Design ausgeliefert. Die Kosten für den Lacksatz werden so nahezu eingespart.
Einer der ersten, großen Logomania-Fans ist DJ Chino von der deutschen Hip-Hop-Band „Culcha Candela“. Beim Videodreh zur aktuellen Single „Somma im Kiez“ hatte Chino eine Monster als Requisite gesehen und fährt mittlerweile eine eigene 796 im Logomania-Design. Er nennt sie „Gina“. (ampnet/jri)
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Der ADAC hat gemeinsam mit der Zeitschrift „Motorrad“ 32 Motorrad-Werkstätten getestet. Dabei wurde eine große Inspektion in Auftrag gegeben. Ergebnis: 23 der getesteten Werkstätten (Harley-Davidson, Honda, Triumph, Kawasaki, Suzuki, Yamaha, BMW, Ducati) haben nicht alle fünf Fehler gefunden und behoben. Der beste Betrieb der Stichprobe: SBF Triumph Bikes & Parts (Filderstadt). Die Werkstatt bekam die volle Punktzahl bezüglich Technik und Service (100 Punkte). Den zweiten Platz mit 96 Punkten teilen sich das BMW Motorrad Zentrum Stuttgart und die Honda-Werkstatt Fritz Wenger aus Münster/Lech, gefolgt von der Kawasaki-Werkstatt Schlickel Motorrad aus Oldenburg (93 Punkte). Schlusslicht ist eine auf Yamaha spezialisierte Werkstatt bei München. Sie hat nur einen Fehler gefunden, obwohl die übrigen Mängel im Wartungsplan als abgearbeitet vermerkt wurden.
Nur neun Werkstätten haben den Kunden eine schriftliche Auftragsbestätigung ausgehändigt und nur 18 Betriebe gaben ihren Kunden den abgearbeiteten Wartungsplan mit. Das Gesamtergebnis enttäuscht im Vergleich zu den Werkstatttests für Autos. Hier war das Resultat genau umgekehrt. Knapp drei Viertel der Pkw-Betriebe (73 Prozent) hatten korrekt gearbeitet. Dies überrascht umso mehr, als auch die Zweiradmechaniker bei der Inspektion nach einer festgelegten Wartungsliste vorgehen. Wäre diese korrekt abgearbeitet und nicht nur abgehakt worden, wären alle präparierten Fehler gefunden worden. Folgende Fehler wurden versteckt: Zu großes Spiel am Gasgriff, defekte Glühlampe für Standlicht oder Kennzeichenbeleuchtung, lose Kupplungsgriffverschraubung, der Reifenfülldruck am Hinterreifen war reduziert und der Bremsflüssigkeitsstand hinten wurde auf „Minimum“ abgesenkt.
Um beim Inspektionsauftrag alles richtig zu machen, empfiehlt der ADAC immer, das Service-Heft dabei zu haben. Die Auftragsannahme für die Inspektion sollte außerdem direkt am Motorrad erfolgen. Der Kunde sollte eine schriftliche Auftragsbestätigung und nach erfolgter Inspektion den abgearbeiteten Wartungsplan verlangen. Außerdem können sich Motorradfahrer bei Unklarheiten die Rechnung genau erklären lassen: Unverständliche oder englische Kürzel erschweren das Verständnis. Wer einen Inspektionstermin außerhalb der Saison vereinbart, kann eine schnelle Erledigung der Arbeiten erwarten. Ab April sind Wartezeiten von drei Wochen dagegen keine Seltenheit.
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Auch in diesem Jahr sucht das Yamaha World Superbike Team unter dem Motto „Miss Yamaha Racing gesucht” zwei hübsche Mädchen, die die Chance haben, am 5. September 2010 beim Superbike-WM-Lauf am Nürburgring als Grid Girl im Team dabei zu sein und vor Zuschauern, Fotografen, TV-Kameras und somit einem Millionen-Publikum weltweit aufzutreten. Bewerben können sich Interessentinnen ab 18 Jahren unter http://www.yamaha-racing.com/Racing/miss/become/uploadform.jsp.
Carina Matz und Anja Fischer hatten sich im vergangenen Jahr als Miss Yamaha Racing 2009 für Deutschland unter den Bewerberinnen durchgesetzt. Auf wen die Wahl in diesem Jahr fällt, entscheidet sich am 28. August. Die beiden auserwählten Miss Yamaha Racing werden dann auf www.yamaha-racing.com präsentiert. Bereits jetzt sollten sich die Kandidatinnen diesen Termin freihalten, denn solch eine Chance gibt es nicht alle Tage.
Yamaha Deutschland legt Wert auf den Hinweis, dass Yamaha Racing keine Bewerberinnen unter 18 Jahren zeigt und keine finanzielle Kompensation für die Aufwendungen zahlt, die im Zusammenhang mit der Veranstaltung entstehen sollten. (auto-reporter.net/sr)
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