Bike Academy: In acht Tagen zum Motorradführerschein

Motorradfahren ist ohne Frage ein Erlebnis. Für alle, die den Wunsch verspüren, sich künftig auch zweirädrig motorisiert fortzubewegen, aber noch keinen entsprechenden Führerschein besitzen, halten BMW Motorrad und die Bike Academy des „auto, motor und sport“-Fahrsicherheitszentrums auf dem Nürburgring ab sofort ein besonderes Angebot bereit: den „All inclusive“-Motorradführerschein. Dank eines komprimierten Trainings lässt sich der Führerschein für Motorräder innerhalb von nur acht Tagen erwerben. Das gesamte Equipment von der Bekleidung über den Helm bis hin zum Motorrad wird von BMW Motorrad gestellt.

Die Teilnehmer absolvieren alle erforderlichen Theorie- und Praxisstunden auf dem abgesperrten Gelände des Fahrsicherheitszentrums am Nürburgring und auf den umliegenden Eifel-Strecken. Insgesamt sechs Fahrlehrer kümmern sich um die maximal 20 Teilnehmer. Jeder von ihnen wird behutsam und professionell an das Motorradfahren herangeführt, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Das Team der Bike Academy kümmert sich auch um das leibliche Wohl während des Kurses. Im Paket enthalten sind die Übernachtungen in Einzelzimmern, Frühstück, Mittagessen, alle tagsüber benötigten Getränke sowie das Abendessen in der legendären Pistenklause. Der Preis: 2.399 Euro.

Die Bike Academy findet vom 6. bis 15. September 2010 statt. Anmeldungen sind ab sofort unter 02691 3015-0 möglich. Anmeldeschluss ist der 10. August. Unter www.fsznuerburgring.de finden Interessenten alle Informationen und ab August weitere Termine. (auto-reporter.net/br)

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Ladies only – Motorradtraining von Harley-Davidson

Die Harley-Davidson Academy of Motorcycling bietet vom 20. bis 22. Mai 2011 im Robinson Club Fleesensee (Mecklenburg-Vorpommern) das erste Motorradfahrtraining exklusiv für Damen an. „Ladies only“ wird von der DVR-lizensierten Trainerin für Motorrad-Sicherheitstrainings Nathalie Alvensleben geleitet. Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist es unerheblich, ob es sich um eine Fahranfängerin oder um eine Wiedereinsteigerin handelt.

Weitere Informationen zu allen Angeboten der Harley-Davidson Academy of Motorcycling gibt es telefonisch bei Günther Kanz unter 0151 12435545 oder im Web unter www.Harley-Davidson.de,  man sich auch gleich anmelden kann. (ampnet/nic)

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Fahrbericht: Kymco Agility City 125

Kymco gehört seit längerem zu den etablierten Rolleranbietern in Deutschland. Modelle der taiwanesischen Marke liegen mittlerweile regelmäßig in den Top Fünf der Zulassungsstatistik, das gilt sowohl für die 125er-Klasse als auch für die hubraumstärkeren Kraftroller. Mit dem Agility City 125 hat Kymco dem Agility MMC ein nur unwesentlich teureres, aber weit moderner wirkendes Fahrzeug zur Seite gestellt.

Der Kymco Agility City 125 ist vor allem eines. Ein unkomplizierter Mobilitätsgarant für die kurzen und schnellen Wege zur Bank oder zum Bäcker, zur Arbeit oder ins Freibad – ganz schnell und einfach. Für die rasche Abwicklung der kleinen Alltagsaufgaben steht neben dem haupt- lobenswerterweise serienmäßig auch ein Seitenständer zu Verfügung.

Von der Ampel zieht der Kymco flott weg. Sein absolut zufriedenstellender Durchzug hält mit kernigem Klang lange an. Erst ab etwa 80 km/h geht dem Agility etwas die Puste aus. Dann ist aber auch schon fast die Endgeschwindigkeit erreicht, die der Hersteller mit 90 km/h angibt. Hier macht sich dann doch bemerkbar, dass der taiwanesische Roller mit 7 kW / 9,5 PS die Leistungsgrenze in der 125er-Klasse bei weitem nicht ausschöpft. In der Regel reicht die Leistung aber aus, um auch im Landstraßenverkehr gut mitzuschwimmen. Meistens steht die Tachonadel bei Vollgas an der 95er-Marke, wenn es gut läuft, dann geht es auch ein Mal leicht über 100 km/h. Beim Entschleunigen kann sich der Fahrer auf zuverlässig und fest zubackende Scheibenbremse vorne wie hinten verlassen, die ein sicheres Gefühl vermitteln. Lobenswert ist zudem das laute Klicken des Blinkerrelais, das auch bei höheren Geschwindigkeiten noch gut zu hören ist.

Fahrer bis zu einer Körpergröße von 1,80 Meter finden ausreichende Platzverhältnisse und eine aufrechte Sitzposition vor. Das Knie eckt nirgendwo an, und auch die Größe der Verkleidung geht im Gegensatz zu etlichen anderen Roller-Modellen einigermaßen in Ordnung. Das Fahrwerk des als Sportroller konzipierten Agility City 125 ist straff abgestimmt und so mancher etwas tiefer liegender Gullydeckel oder Bahnübergang wird kaum abgefedert. Das Fahrzeug bleibt aber stets stabil. Dafür sorgen nicht zuletzt die großen 16-Zoll-Räder, die guten Geradeauslauf und beruhigende Kurvenlage garantieren. Und bei der Hitzewelle dieses Sommers bringt die Fahrt willkommene Kühlung durch den Fahrtwind.

Ganz dem Einsatzzweck als reines Fahrmittel entsprechen die eher bescheidenen Transportmöglichkeiten. Zwar findet sich ein kleiner Haken für die Einkaufstasche oder den Rucksack im Fußraum, aber das kleine Handschuhfach bietet nicht gerade Platz für jedes Handy, und das obwohl sich darin eine kleine 12-Volt-Steckdose verbirgt. Auch unter der Sitzbank geht es eher bescheiden zu. Es passt zwar ein wenig Kleinkram ins Staufach, aber der Jet-Helm muss leider draußen bleiben. So kommt der Fahrer bei etwas Beförderungsbedarf um ein Topcase nicht herum. Immerhin liefert Kymco den Agility mit serienmäßiger Gepäckbrücke aus.

Mit der Modellbezeichnung trifft Kymco den Kern. Der Agility City, den es auch als 50er-Version gibt, macht seinem Namen alle Ehre und ist ein agiles und handliches Stadtfahrzeug. Die leichten Schwächen beim Transportvolumen macht das Fahrzeug durch seinen attraktiven Preis wett: Mit 1925 Euro zählt er zu den günstigsten Markenangeboten am Markt. Dazu kommt ein Verbrauch nach Herstellerangaben von 3 Litern auf 100 Kilometer. (ampnet/jri)

Daten: Kymco Agility City 125

Motor: Einzylinder-Viertakt, gebläsegkühlt, 125 ccm
Leistung: 7 kW / 9,5 PS bei 7500 U/min
Max. Drehmoment: 9,5 Nm bei 6500 U/min
Getriebe: stufenlose Variomatik
Tankinhalt: 6,0 Liter
Leergewicht/Zuladung: 119 kg/154 kg
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
Preis: 1925 Euro

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Enttarnt: Triumph Adventure

Triumph hat fürs kommende Modelljahr Großes vor, und dieses Vorhaben lässt sich nicht länger unter der Decke halten: Nach der Veröffentlichung diverser Erlkönigfotos in der einschlägigen Fachpresse bestätigt Triumph die Arbeit an zwei brandneuen „Adventure-Bikes“. Deren Entwicklung ist bereits so weit voran geschritten, dass sie noch in diesem Jahr der Öffentlichkeit vorgestellt werden können. Die be­treffenden Erlkönigfotos sind übrigens ab sofort zur Verwendung freigegeben.

Gleichzeitig veröffentlicht der britische Traditionshersteller eine neue Microsite unter www.triumphadventure.com, wo Interessierte bereits die ersten Informationen zu den neuen Modellen einsehen können. Dafür kann man sich auf dieser Seite registrieren lassen und erhält monatliche Updates mit den neuesten Informationen zu den neuen Triumph-MModellen.

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Kawasaki zeigt erste Fotos des neuen ZX-10R Race-Bikes

Die Fans müssen sich noch bis zur INTERMOT gedulden, erst dann können sie die neue ZX-10R live erleben. Vorab hat Kawasaki jetzt jedoch schon das erste offizielle Foto des ZX-10R-Race-Bikes für 2011 veröffentlicht.

Zeitgleich macht sich eine Crew zur Rennstrecke nach Suzuka/Japan auf, um den neuen Racer auf Basis der Ninja ZX-10R einem zweitägigen zu unterziehen und erste Erfahrungswerte unter Rennbedingungen zu sammeln. Mit diesen Erfahrungen soll auch das Basispaket für die Superbike-WM 2011 weiter verfeinert werden. (auto-reporter.net/br)

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Sieg für Werner Daemen bei der IDM

Der belgische BMW-Fahrer Werner Daemen hat am Wochenende die beiden Superbike-Rennen der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) gewonnen. Er wiederholte damit auf dem Salzburgring seinen Doppelsieg vom vergangenen Jahr. Karl Muggeridge auf Honda wurde im ersten Lauf Zweiter vor Dario Giuseppetti (Ducati), der im zweiten Rennen den zweiten Platz vor dem Niederländer Barry Veneman (BMW) belegte.

Das KTM-Team hatte auf der heimischen Strecke das Nachsehen. Stefan Nebel und der Österreicher Martin Bauer wurden Sechster und Elfter im ersten Lauf. Im zweiten Rennen stürzte Nebel, Bauer wurde Vierter.

Die Tabelle führt der Australier Karl Muggeridge mit 168 Punkten an. Es folgen Werner Daemen (159 Punkte) und Martin Bauer (130 Punkte).

In der 125er-Klasse siegte Tabellenführer Luca Grünwald auf Seel. Dahinter folgten die KTM-Fahrer Toni Finsterbusch, Daniel Kartheininger, Damien Raemy und der 14-jährige Philipp Öttl. (ampnet/jri)

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Tourer-Traum: Sechszylinder BMW K1600

Im Herbst 2009 präsentierte BMW die Motorrad-Studie Concept 6 mit Sechszylinder-Reihenmotor - in naher Zukunft wird dieser Traum in zwei Serienmotorrädern Wirklichkeit. Die beiden Modelle heißen K 1600 GT und K 1600 GTL. Sie haben eine Motorleistung von 118 kW / 160 PS bei etwa 7500 Umdrehungen in der Minute und einem maximales Drehmoment von rund 175 Newtonmetern bei um die 5000 U/min.

Die BMW K 1600 GT ist als fahraktiv ausgelegter Tourer konzipiert, während die GTL als Langstrecken-Reisemaschine für zwei Personen ausgelegt ist. Bereits ab Werk verfügt die K 1600 GT über eine sehr umfangreiche Serienausstattung bestehend aus Xenon-Scheinwerfer, Griff- und Sitzheizung, Geschwindigkeitsregelung sowie Bordcomputer. Die GTL bietet unter anderem eine aufrechtere Sitzposition, eine andere Sitzbank, einen weiter nach hinten reichenden Lenker und weitere Komfortmerkmale einschließlich Topcase und Audiosystem.

Die Gasannahme wird bei der K 1600 elektronisch gesteuert. Es stehen die drei Fahrmodi „Rain“, „Road“ und „Dynamic“ zur Verfügung. ABS und eine Traktionskontrolle sind Serie. Als erstes Motorrad der Welt wird für die neue BMW als Sonderausstattung adaptives Kurvenlicht angeboten. (ampnet/jri)

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Neuer Chopper aus Korea: Hyosung ST 700i

Der koreanische Motorradhersteller Hyosung erweitert seine Modellpalette um die ST 700i. Der Chopper wird von einem neuen V2-Motor mit 678 Kubikzentimetern Hubraum angetrieben, der 46 kW / 63 PS bei 8000 Umdrehungen in der Minute leistet. Die Kraftübertragung auf das Hinterradrad erfolgt über ein 5-Gang-Getriebe und einen Riemen. Die ST 700i bietet 57 Newtonmeter Drehmoment bei 7000 U/min und ist 180 km/h schnell.

Ganz im Chopper-Stil ist das Anzeigeninstrument auf dem 17 Liter fassenden Tank untergebracht. Vorne rollt die neue Hyosung auf 16-Zoll-Rädern, hinten auf 15-Zoll-Reifen. Die vordere Scheibenbremse hat 300 Millimeter Durchmesser, hinten sind es 30 Millimeter weniger. Die Sitzhöhe beträgt 695 Millimeter.

Das Motorrad, das parallel zum Cruiser Aquila GV 650 angeboten wird, hat ein Leergewicht von 244 Kilogramm. Als Farben stehen Solid-Black und Pearl-Red zur Wahl. Die Hyosung ST 700i kostet 7.495 Euro zuzüglich Überführungskosten. (ampnet/jri)

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Renn-Kits für die BMW S 1000 RR

Da viele Besitzer einer S 1000 RR ihr Motorrad auch auf der Rennstrecke einsetzen, hat BMW spezielle Motorsport-Kits als Sonderzubehör ins Programm aufgenommen. Den Anfang machen das „HP (High Performance Parts) Race Cover Kit“ und das „HP Race Power Kit“, die bei den Vertragshändlern erhältlich sind. Beide sind ausschließlich für den Einsatz auf der Rennstrecke freigegeben ist und besitzen keine Straßenverkehrszulassung.

Für den Einsatz auf der Rennstrecke werden üblicherweise Spiegel, vordere Blinker sowie der Kennzeichenträger inklusive der hinteren Blinker demontiert. Das HP-Race-Cover-Kit bietet hierfür Abdeckungen anstelle der demontierten Teile, um das Motorrad auch optisch in Renntrimm zu versetzen. Der Lieferumfang besteht aus zwei Abdeckungen für die Spiegel, zwei Abdeckungen für die Blinker vorne, eine Abdeckung für die Heck-Unterseite, sowie einem blauen Stoffbeutel mit weißem „High Performance Parts“-Schriftzug, der zur Aufbewahrung der Abdeckungen dient. Das Kit kostet 50 Euro. Die zwei Schrauben für die Spiegelabdeckungen sind zum Preis von je 1,50 Euro erhältlich.

Das HP-Race-Power-Kit für 2900 Euro umfasst eine aus leichtem Titan gefertigte Racing-Abgasanlage von Akrapovič. Sie sorgt nicht nur für deutlich verringerten Abgasgegendruck, sondern spart auch Gewicht. Mit dem im Lieferumfang enthaltenen dB-Eater (98 dB) können bei Bedarf verschärfte Vorgaben der Rennstreckenbetreiber eingehalten werden.

Optimierte Motoreigenschaften und eine deutliche Drehmoment-Erhöhung, insbesondere in dem für die Rennstrecke relevanten mittleren Drehzahlbereich, bringt das Racing-Steuergerät.

Des Weiteren sorgt der für den Rennstreckeneinsatz konzipierte Datenstand für eine Optimierung der Fahrmodi (Rain, Sport, Race, Slick) sowie der Dynamic Traction Control (DTC) für noch mehr Beschleunigung und Traktion. Die Implementierung erfolgt per Freischaltcode im Steuergerät durch den BMW-Motorrad-Händler.

Weitere HP Race Parts wie das Calibration-Kit, die Schaltschema-Umkehrung und die HP-Race-Fußrastenplatte werden ab dem vierten Quartal 2010 verfügbar sein. (ampnet/jri)

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Piaggio Beverly: Umgebaut und aufgefrischt

Mit zahlreichen optischen und technischen Modifikationen schickt Piaggio den Beverly in das neue Modelljahr. So bietet beispielsweise das beleuchtete Fach unter der Sitzbank nun 50 Prozent mehr Stauraum und damit Platz für zwei Jet-Helme. An der Front mit verchromter Blende fallen neue große Halogen-Doppel-Scheinwerfer und die integrierte Blinker-Standlicht-Kombination in LED-Technik ins Auge.

Das Heck mit den integrierten LED-Einheiten für Blinker-, Brems- und Rücklicht greift die Linien der Frontpartie wieder auf. Mit zwei getrennten Brems- und Rücklichtern bietet der Beverly ein zusätzliches Plus an Sicherheit. Aluminiumfarbenen Blenden betonen die Linienführung des Berverly, bei dem Sitzbank, Lenker- und Innenraum-Abdeckungen farblich Ton in Ton aufeinander abgestimmt sind. Der moderne Tankverschluss wirkt wie von einem Sportmotorrad. Die geometrische Anordnung des Lenkers, der Fußrasten und der Sitzbank zueinander wurden optimiert und soll ein besseres Fahrgefühl sowie größeren Fahrern mehr Platz bieten. Ein neu konzipiertes Schaumstoff-Polster mit höherer Materialdichte, reduziert die Sitzhöhe und verbessert gleichzeitig den Komfort. Die gestufte Form der Sitzbank, ein typisches Merkmal des Beverly, wurde beibehalten.

Das Cockpit präsentiert sich wesentlich moderner. Die Rundinstrumente mit weißen Zahlen, schwarzen Skalen und roten Zeigern sind blau hinterleuchtet. Zusätzliche Informationen – wie etwa Außentemperatur und Batterie-Ladezustand – können über die in den Tacho integrierte LCD-Anzeige abgerufen werden.

Federung und Dämpfung wurden ebenfalls neu ausgelegt. Für die überarbeitete Bremsanlage verspricht Piaggio weniger Kraftaufwand und noch wirksamere Leistung. Das neue ECS (Electric-Cooling-System) des Beverly, das den Kreislauf der Wasserkühlung steuert, wirkt sich energie- und damit spritsparend aus. Gut gekapselt liegt der Anlasserfreilauf jetzt im Ölbad und entwickelt so weniger Geräusche beim Startvorgang. Gleichzeitig trägt das neu gestaltete Motorgehäuse zur besseren Kühlung des Antriebsstrangs bei.

Der Beverly steht in den Varianten 125 i.e. mit 11 kW / 15 PS und als 300 i.e. mit 16,3 kW / 22,2 PS zur Verfügung. Der 125er kostet 3.899 Euro, die größere Variante ist 500 Euro teurer. (ampnet/jri)

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