
Die Kontur der Sitzfläche sowohl für Fahrer als auch Beifahrer wurde ergonomisch verfeinert. Die verringerte Sitzhöhe soll das Handling gerade auch für kleinere Fahrer verbessern. Optional ist zudem eine je 20 Millimeter höhere oder niedrigere Sitzbank im Zubehörangebot erhältlich. Im Sinne hoher Ergonomie verjüngen sich der mit 20 Litern Fassungsvermögen größte Tank seiner Klasse und die Rahmenverkleidung zu einer schlanken Einheit für einen sichereren Halt im Stand. Zudem wurde der Überhang des nun mit einer polierten Endkappe versehenen Schalldämpfers verringert, indem dieser nach vorne versetzt wurde und jetzt der Sitzbankkontur folgt. Die Form des vorderen Kotflügels, der in den Steinschlagschutz der Gabel übergeht, ist so ausgelegt, dass ein konstanter Luftstrom zum Kühler gewährleistet ist. Das Kennzeichen am hinteren Kotflügel sitzt nun etwas höher.
Geänderte Luftleitbleche sollen die Kühlleistung verbessern. Sie verfügen zudem über patentierte Bohrungen, die die Wärme von den Füßen des Fahrers ableiten. Die Ölkühlung erfolgt nun über einen Wärmetauscher. Das neue ABS von Bosch ist deutlich leichter als die Vorgängerversion.
Das neue Multifunktions-Kombi-Instrument trägt auf der linken Seite einen analogen Drehzahlmesser, auf der rechten ist eine große LCD-Anzeige mit einstellbarer Helligkeit integriert. Die V-Strom verfügt über Gang- und Verbrauchsanzeige, Frost-Warnlampe und Temperaturanzeige sowie ein ABS der neuesten Generation von Bosch. Neu ist die elektronische Wegfahrsperre (SAIS). Die Suzuki V-Strom 650 ABS kostet 8.390 Euro. (ampnet/jri)