
Die aus dem Pkw-Bereich bekannte und geschätzte Doppelkupplungstechnologie ist im Motorradsektor bislang einzigartig. Sie macht Gangwechsel ohne Zugkraftunterbrechung möglich und bietet Schaltkomfort in einer neuen Dimension. Die Wahl der sechs Gänge wird elektronisch gesteuert, die Kupplungsbetätigung ist automatisiert. Entsprechende Fehlanzeige registriert, wer Schalt- und Kupplungshebel sucht. Die gibt es an der VFR1200FD nicht mehr. Dafür hat der Fahrer die Option, die Gänge manuell über Tasten am Lenker einzulegen oder automatisch von der Steuerelektronik auswählen zu lassen. Für Letzteres stehen ein Normal- sowie ein Sportmodus zur Wahl.
Das Prozedere ist denkbar unkompliziert: Einfach zu einem VFR-Testfahrt-Tag kommen (Führerschein nicht vergessen!) und mit der V4-Honda abfahren. Und das mit herkömmlich geschaltetem 6-Ganggetriebe als auch (ab zweiter Juni-Hälfte) mit dem neuen Doppelkupplungsgetriebe. (auto-reporter.net/arie)