Kawasaki ER-6nAls die ER-6n vor drei Jahren zum ersten Mal vorgestellt wurde, hatte der Markt eine Maschine, bei der die Kombination aus Leistung und leichter Handhabung einfach einzigartig war und die außerdem atemberaubend gut aussah. Die neue, weiter gereifte ER-6n verfeinert diese perfekte Kombination, unter Beibehaltung des Grundcharakters ihrer Vorgängerin.

Die augenfälligste Änderung ist das klarere, aggressivere neue Styling. Die geschwungenen Linien der ersten ER-6n wurden durch kantigere Konturen ersetzt. Der Gesamteindruck der neuen ER-6n wirkt dynamischer: alle Linien weisen nach vorn und verleihen dem Motorrad ein geducktes Erscheinungsbild. Der charakteristische Gitterrohrrahmen und das seitlich angeordnete hintere Federbein sind erhalten geblieben, aber der Rahmen wurde mit mehr Aufmerksamkeit für kleine Details komplett überarbeitet, um einen noch besseren Gesamteindruck des Motorrads zu realisieren.

ER-6n 2009Die bedienerfreundliche Erscheinung der ER-6n zeigt sich schon beim Aufsteigen. Die natürliche Sitzposition und Ergonomie wurden durch einen überarbeiteten Sitz nochmals verbessert. Detailänderungen am Motor ergeben eine seidenweiche Gasannahme, besonders im unteren und mittleren Drehzahlbereich. Für den Fahrer wird das Motorrad durch das sanftere Ansprechverhalten leichter beherrschbar. Weitere Überarbeitungen an der Steifigkeitsbalance und den Federungseinstellungen sowie die zusätzliche Gummilagerung des Motors an der hinten oberen Aufhängung führen zu leichterem Handling und reduzierten Vibrationen, wodurch die ER-6n gegenüber ihrer Vorgängerin fahrerfreundlichere Handlingeigenschaften und mehr Komfort bietet.

Das leichtere Handling und die fahrerfreundliche Ergonomie der ER-6n sorgen außerdem für Fahrspaß pur. Der Parallel-Twin leistet 72 PS und stemmt 66Nm auf die Kurbelwelle. Und die Drehmomentcharakteristik des flüssigkeitsgekühlten R2 mit 649 cm3 ist für Fahrten in der Stadt wie auf der Landstraße ideal geeignet. Mehr Drehfreude des Motors sorgt für mehr Fahrspaß, und das verbesserte Ansprechverhalten sorgt für ein hohes Maß an Kontrollierbarkeit, das auch einen sportlichen Fahrstil mühelos zulässt.

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