Triumph hat Fahrwerk, Motor und Optik der Sprint ST umfassend überarbeitet und bringt sie ab Juni 2010 als neue Sprint GT auf den Markt. Die Leistung stieg um 4 kW / 5 PS auf 96 kW / 130 PS bei 9200 Umdrehungen in der Minute. Das maximale Drehmoment beträgt mit 108 Newtonmetern nicht nur 5 Nm mehr als bei der ST, es liegt auch 1200 Touren früher an. Eine optimierte Gewichtsverteilung, geringere ungefederte Massen und modifizierte Gabelinnereien sollen für eine bessere Fahrzeugkontrolle des Sporttourers mit serienmäßigem ABS sorgen. Verbaut wird außerdem eine längere Schwinge für noch mehr Stabilität.

Mit der neuen Modellbezeichnung unterstreicht Triumph die nochmals gestiegene Langstreckentauglichkeit der Sprint. Die Front zeigt sich deutlich dynamischer und bietet dank Reflektionsscheinwerfern eine verbesserte Lichtausbeute. Höheren Tourenkomfort hinten verspricht der flachere und niedrigere Soziussitzplatz, der für entspannte Kniewinkel sorgt. Dazu gibt es eine Gepäckbrücke.

Neu sind ebenfalls der Stauraum unter der Sitzbank sowie die einfache Federbasisverstellung per Handrad. Serienmäßig ist die neue Sprint GT mit Hartschalenkoffern in Fahrzeugfarbe versehen, die je 31 Liter Stauvolumen bieten. Mit einem speziell für das Modell entwickelten optionalen Topcase – Fassungsvermögen: zwei Integralhelme – lässt sich das gesamte Stauvolumen auf 117 Liter erweitern. Darin integriert findet sich eine praktische 12-Volt-Bordsteckdose zur Ladung elektrischer Verbraucher.

Die Triumph Sprint GT kostet in Deutschland 13.190 Euro zzgl. Nebenkosten und in Österreich 15.540 Euro. (ampnet/jri)

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