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Victory Judge: Ab Mai im Handel

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Victory bringt im Mai 2012 die Judge auf den Markt, die sich an klassische US-Muscle-Bikes anlehnt. Kennzeichen sind der Drag-Bar-Lenker, die neue in den Heckfender integrierte Rückleuchte und die EFI-Box zwischen den Zylindern. Vorne und hinten rollt die Victory Judge auf neu gestalteten 5-Speichen-Gussrädern, in Anlehnung an die Räder der Rennstrecken-Fahrzeuge aus den 70er Jahren. Die Dunlop-Reifen mit weißer Beschriftung und neue, matt lackierte Scheinwerfer runden den optischen Auftritt ab.

Die 300 Kilogramm schwere Victory hat eine niedrige Sitzhöhe von 658 Millimetern. Der 1731-Kubikzentimeter-Motor leistet rund 70 kW / 95 PS. Der 6. Gang ist als lang übersetzter Overdrive für die Autobahn ausgelegt. Der Tank fasst 17 Liter.

Die Judge ist in drei Lackierungen als dunkle Gloss-Black, als Sunset Red und als mattlackierte Nuclear Sunset Orange erhältlich. Der Preis beträgt 14 490 Euro. (ampnet/jri)

IDM: Sascha Hommel fährt für Suzuki

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In der IDM-Superbike-Saison 2012 wird IDM-Fahrer Sascha Hommel an den acht IDM-Wochenenden eine Suzuki pilotieren und hat mit Ingo Härtel einen erfahrenen Teamchef an seiner Seite. Die komplette Technik, der Aufbau, die Betreuung und die Organisation werden vom Hertrampf-Performance-Center (HPC-Power) ausgeführt. Denis Hertrampf, Chef von HPC-Power, setzte bis zum Jahr 2007 in der IDM Superbike auf Motorräder der Marke Suzuki und ist somit ein alter Bekannter.

Hommel (21) gewann im Jahr 2009 den Titel in der Klasse IDM Supersport. Anschließend gelang ihm der Aufstieg in die IDM Superbike. (ampnet/nic)

Hyosung GV 650i Pro ab März erhältlich

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Hyosung bringt im März die GV 650i Pro als Nachfolgemodell der Aquila GV 650i auf den Markt. Um den Charakter als Sportcruiser noch stärker zu betonen, wurden das Heck und die Auspuffanlage verkürzt. Angetrieben wird die GV 650i nach wie vor vom 90-Grad-V2 der GT-Reihe. Statt sechs gibt es aber nur fünf Gänge, um das Drehzahlband für das sportliche Cruisen stärker auszunutzen. Die Leistung von 54,5 kW / 74 PS sorgt für eine Höchstgeschwindigkeit von 195 km/h. Die Kraftübertragung erfolgt wie gehabt über einen Riemenantrieb.

Die neue GV 650i ist in den Farben Solid Black und Titanium Silver erhältlich, die den puristischen Charakter des Modells besonders betonen sollen. Der Preis beträgt unverändert 6885 Euro. (ampnet/jri)

Neu von Kymco: Myroad 700i ABS

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Kymco stockt sein Roller-Programm nach oben auf und hat auf den Hamburger Motorradtagen den Maxi-Scooter Myroad 700i mit ABS präsentiert. Der Zweiyzlindermotor leistet 43 kW / 59 PS und sorgt für eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h. Vorgestellt wird das neue Modell auch auf den Frühjahrsmessen in Leipzig, München und Dortmund.

Der Kymco Myroad 700i ist als Tourer konzipiert und bietet ein elektrisch verstellbares Fahrwerk, das sich bequem vom Lenker aus per Tastendruck dem Straßenzustand oder der Beladung anpassen lässt. Die Höchstleistung liefert das Triebwerk bei 7250 Umdrehungen in der Minute. Das maximale Drehmoment von knapp 63 Newtonmetern steht bei 6000 U/min bereit. Der Roller wiegt fahrfertig 292 Kilogramm, der Tank fasst 15 Liter. Vorne rollt der neue Kymco auf einem 15-Zoll-Rad, hintern auf 14 Zoll.

Der Kymco Myroad 700i ABS ist ab Frühjahr 2012 zum Preis von 8.499 Euro erhältlich. (ampnet/jri)

Limitierte Sonderserie der Kawasaki W 800

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Kawasaki legt eine streng limitierte Sonderserie der W 800 auf, die den Retro-Charakter des Modell noch einmal zusätzlich unterstreicht. Von der „Ltd 50“ werden  – wie der Name schon sagt – lediglich 50 Exemplare angeboten. Ausgestattet mit einem Einzelsitz, einer „Bikini“-Verkleidung und einer Auspuffanlage im Taper-Shape-Style ist die Sonderedition ab sofort zum Preis von 9.995 Euro erhältlich. Der Käufer spart gegenüber dem Kauf der Einzelteile mehr als 1.000 Euro.

Die Basis für die W 800 Ltd 50 ist die W 800 Special Edition, die schon serienmäßig mit goldenen Felgen, schwarzen Akzenten am Motor und einer stilvollen Tankgestaltung auftritt. Durch den Einzelsitz und die Verkleidung aus dem Kawasaki-Zubehörregal erinnert die Ltd 50 deutlich an ein Race-Bike aus den Sechzigern. Die schwarze Auspuffanlage mit ihrem speziellen Sound wird auch beim W-800-Cup in der Schweiz eingesetzt. (ampnet/jri)

Triumph präsentiert aufgewertete Street Triple

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Triumph wertet die Street Triple und die Street Triple R auf. Vom 1. Februar an erhält die Modellreihe serienmäßig ein Ausstattungspaket im Wert von 557 Euro. Zusätzlich gibt es Zubehör oder Bekleidung im Gesamtwert von 675 Euro sowie den eventuell benötigten 34-PS-Drosselsatz kostenlos dazu.

Im Kaufpreis von 8.090 Euro für die Street Triple und 9.090 Euro für die R-Version sind ab Februar die Instrumentenabdeckung, die Kühlerabdeckungen und der Motorschutz in der entsprechenden Fahrzeugfarbe enthalten. Damit beläuft sich der Preisvorteil für das serienmäßige Ausstattungspaket auf insgesamt 557 Euro.

Außerdem forciert der britische Motorradhersteller den Absatz mit einer Sonderfinanzierung unter dem Motto „Triumph to go“. Finanziert werden kann die Street Triple bei 30 Prozent Anzahlung zu einem festen Zinssatz von 3,99 Prozent für drei Jahre zu einer Monatsrate von 99 Euro. Dazu gibt es eine Rückkaufgarantie und die Möglichkeit einer Anschlussgarantie. (ampnet/jri)

Neuer Integralhelm von IXS

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IXS bietet mit dem HX 450 Tracer einen neuen Fiberglas-Integralhelm für preisbewusste Käufer an. Er verfügt über eine eingebaute Sonnenblende, die an der linken Seite zu bedienen ist. Belüftungen finden sich im Kopf- und im Kinnbereich.

Das klare und kratzfeste Schnellwechselvisier ist für eine Antibeschlagscheibe von Pinlock vorbereitet. Das Innenfutter ist herausnehmbar. Den HX 450 Tracer gibt es in Weiß-Schwarz-Silber und Schwarz-Silber-Weiß. Der Helm ist für 199,90 Euro in den Größen XS bis 2XL erhältlich. (ampnet/jri)

Rukka Motorradanzüge im Retro-Look

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„Vauhti“ für Männer und „Vilma“ für Frauen nennt Rukka seine neuen Motorradanzüge der Cordura-Kollektion. Sie richten sich mit ihren Streifen im Retro-Look der 80er Jahre an eher sportlich orientierte Fahrer. Das unterstreicht auch die finnische Bezeichnung „Vauhti“. Das bedeutet „Speed“. Vauhti und Vilma sind figurbetont geschnitten und verfügen über Weitenverstellung. Sie tragen als erste Rukka-Produkte am Rücken und allen Gelenken die neuen D3O-Air-Protektoren. Diese sind luftdurchlässig und vervielfachen durch ihre Modularstruktur den Aufprallschutz im Augenblick der Schlageinwirkung.

Hohe Abriebfestigkeit gewährleistet das Cordura-500D-Obermaterial, für guten Wetterschutz sorgt die Gore-Tex-Membran und für zusätzliche Isolierung das entnehmbare Thermofutter. Die Jacken zeichnen sich zudem durch einen hautfreundlichen Neopren-Kragen mit Magnetverschluss aus. Keprotec Antiglide im Gesäßbereich der Hosen gibt Halt auf der Sitzbank, innen dient das Rukka-Air-Cushion- System als Klimapuffer.

Rukka Vauhti gibt es in vier Farbkombinationen und den Größen 46 bis 62, Frauen können Vilma in drei unterschiedlichen Farbgebungen und den Größen 34 bis 46 bekommen. In allen Fällen beträgt die unverbindliche Preisempfehlung 639 Euro für die Jacke und 469 Euro für die Hose. (ampnet/jri)

Deutschland-Premiere für die 1199 Panigale in Hamburg

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Nach der Weltpremiere auf der Mailänder Motorradmesse im Herbst vergangenen Jahres, gibt die Ducati 1199 Panigale bei den Hamburger Motorradtagen (27.-29.1.2012) ihr Deutschland-Debüt. Danach ist das Motorrad mit dem stärksten Serien-Zweizylinder auch auf den Messen in Leipzig (3.-5.2.2012), München (17.-19.1.2012) und Dortmund (1.-4.3.2012) zu sehen. Darüber hinaus zeigt Ducati weitere Höhepunkte des neuen Modelljahrgang 2012, wie die Streetfighter 848, die Diavel AMG und die Sonderedition Ducati 848 Evo Corse.

Die Ducati 1199 Panigale leistet 143 kW / 195 PS bei einem Trockengewicht von 164 Kilogramm. Zur Ausstattung gehören unter anderem Sport-ABS, Traktionskontrolle und die Quick-Shift-Schaltung sowie die Ducati Electronic Supension (DES). Das neue  Superbike ist in den unterschiedlich ausgestatteten Versionen: 1199 Panigale, 1199 Panigale S und 1199 Panigale S Tricolore erhältlich. Die Basisversion kostet 19.490 Euro (ampnet/jri)

BMW K 1600 GT: „International Bike of the Year 2011“

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Die BMW K 1600 GT ist „International Bike of the Year 2011“. Dies wurde auf einer Pressekonferenz der belgischen Motorradzeitschrift „Motor Wereld“ auf der Brüsseler Motorshow bekanntgegeben. Ausgezeichnet wurde die K 1600 GT von einer internationalen Jury aus 25 Motorradzeitschriften.

Die K 1600 GT überzeugte die Fachpresse durch die Kombination aus Komfort, Performance und dem Einsatz innovativer Technologien. Der leistungsstarke Reihensechszylinder biete Kraft, Raffinesse und jede Menge Spaß. Die ausgereifte Technik – neben ABS, Traktionskontrolle und Navigationssystem erhöhen adaptives Kurvenlicht und das elektronisch geregelte Fahrwerk mit verschiedenen Fahrmodi die aktive Fahrsicherheit­ – mache die K 1600 GT zum unvergleichlichen Tourenmotorrad. Auf der Straße besteche die K 1600 GT durch ihr agiles Fahrwerk und ihr außergewöhnlich leichtes Handling, urteilte die Jury. All das beschere dem Fahrer ein einzigartiges Fahrerlebnis und überzeuge sowohl anspruchsvollste Touren- als auch Sportfahrer.

Den zweiten Platz belegte die Ducati Diavel vor der Aprilia Tuono V4 APRC. Das Schwestermodell der Siegerin, die K 1600 GTL, wurde bei der Wertung separat betrachtet und landete auf dem vierten Platz, gefolgt von der Vorjahressiegerin S 1000 RR die sich den fünften Platz mit der Kawasaki ZX-10R teilt. (ampnet/jri)

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